Übungsleiter/innen trafen sich zur Fortbildung in Mainz
Konzept: „Ballschule Heidelberg“
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Zentrales Thema der diesjährigen Übungsleiterfortbildung in Mainz war das Kennenlernen der „Ballschule Heidelberg“. Die Heidelberger Ballschule basiert auf einem sportspielübergreifendem Konzept, welches für alle Ballspiele anwendbar ist. In Theorie und Praxis vermittelte Karin Baum, Mitarbeiterin des Projektes, sehr anschaulich die Dimension des Ansatzes und der Umsetzung. Die Fortbildung vermittelte die Hintergründe der drei Säulen (taktische, technische und konditionelle Schulung) der Ballschule mit einer Vielzahl von Praxisbeispielen.
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Darüber hinaus legte die Referentin wert darauf, in einem zweiten Schritt die Erkenntnisse gewinnbringend anzuwenden, indem Entwicklungs-
bausteine für die eigene Zielgruppe von den Teilnehmer/innen erarbeitet werden mussten. Diese wurden anschließend durchgeführt und reflektiert, um so das Konzept in die eigene Praxis umsetzen zu können. Da sich das Modell auf alle Ballsportarten (Basketball, Handball, Fußball, Rückschlagspiele etc.) anwenden lässt, können die gewonnenen Erkenntnisse von den Übungsleiter/innen direkt in der Vereinsarbeit umgesetzt werden, damit ist es möglich, Kinder und Jugendliche gezielt in ihrer Koordination zu fördern.
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Neben diesem Schwerpunktthema tauschten sich die Teilnehmer/innen bei dieser zweitägigen Fortbildung in Mainz über ihre Erfahrungen in der Vereinsarbeit aus, diskutierten und analysierten Fragestellungen der Vereinsarbeit. Insbesondere das Thema „sexualisierte Gewalt im Sport“ wurde hierbei in den Fokus genommen. Glücklich über neue Erkenntnisse im Sport und gestärkt durch vielfältige Informationen, ging es dann zurück in die Heimatvereine.



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